Die bewegte Geschichte der gräflichen Familie

Die bewegte Geschichte der Familie Inn- und Knyphausen geht bis ins 14. Jahrhundert zurück: der Häuptling Grote Onneken auf Sengwarden im Jeverland wird als der älteste nachweisbare Ahnherr der Familie betrachtet, sein Sohn Ico erwarb die Burg Inhusen, dessen Enkel Folef Alksen (gest.1531) erweiterte dieses Regiment um die Burg Knyphausen.
Folef Alksen heiratete die Erbtochter Hyma Beninga und brachte so die Familie nach Ostfriesland. Sein Sohn Tido zu Inn-und Knyphausen (1500-1565) errichtete die Klunderburg als adliges Haus in Emden und war sowohl  Häuptling zu Inn-und Knyphausen als auch Landrat.

1547 verlor er die Regentschaft an die Herrschaft Jever. Endgültig abgetreten an die Grafen von Oldenburg wurde diese in Speyer Anfang des 17. Jahrhunderts. Tidos Enkel, Philipp Wilhelm von Inn- und Knyphausen (1591-1652) behielt sich die Fortführung des Titels Freiherr zu Inn- und Knyphausen vor, sein Onkel Wilhelm erhielt die Herrlichkeit Lützburg, heutiges Lütetsburg.
Damit war der Grundstein für die bis heute anhaltende historische Verknüpfung der Familie Inn- und Knyphausen und dem Schloss Lütetsburg gelegt. 

Die Geschichte von Schloss Lütetsburg

Erfahren Sie mehr über die Grafen zu Inn- und Knyphausen: Die Familiengeschichte ist eng mit den schicksalhaften Entwicklungen des Schlosses zu Lütetsburg verbunden: Schloss Lütetsburg 

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